Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Sonntag, 24. September 2017

Herbst in der Heide

Nun ist er also tatsächlich da, der Herbst. Auch bei uns in der Westruper Heide. Leider ist die Blüte des Heidekrauts schon fast vorbei, aber trotzdem konnte ich noch ein paar gute Fotos machen:













































Freitag, 22. September 2017

Donnerstag, 21. September 2017

Zum offiziellen Herbstbeginn am Freitag


Morgen, am 22. September, ist offizieller Herbstanfang.


Und im alten Jahreskreis feiern wir ein weiteres Erntefest: Mabon, die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche. Der Tag ist also genauso lang (oder kurz) wie die darauffolgende Nacht.
Der Name Mabon ist übrigens noch gar nicht so alt. Erst 1970 verwendete Aidan Kelly ihn zum ersten Mal, da er analog zu Beltane oder Samhain einfach wohlklingender ist. Er gründet sich auf die walisische Sagengestalt Mabon fab Modron bzw. auf die keltische Gottheit Maponos. Bei den Kelten hieß dieses Fest Alban Elfed.


Mabon ist das zweite Ernte-Dank-Fest im Jahreskreis. Hier wurde für die Ernte gedankt für die an Lughnasad gebetet wurde und dafür, dass man im Winter ausreichend versorgt sein wird. Viele Beeren sind jetzt reif und es werden Marmeladen gekocht. Habe ich selbst auch schon gemacht in den letzten Wochen. Äpfel, Nüsse und Kastanien sind ebenfalls auf dem Höhepunkt ihrer Reife. Und natürlich der Wein, denn vielerorts findet nun die Weinlese statt und das wird mit vielen Festen gefeiert.

Eines der wichtigsten Merkmale der Herbst-Tag-und-Nachtgleiche ist natürlich der Stand der Sonne und dass die Tage kürzer und die Nächte länger werden. Das ist nun einmal der Lauf der Jahreszeiten. Wie langweilig wäre es, wenn alles zwölf Monate immer gleich wäre? Keine Unterschiede in den Jahreszeiten, keine wechselnden Farben in der Natur? Sagte ich schon, dass ich den Herbst liebe? *g*

Wie feiert man nun am besten Mabon? Natürlich mit jeder Menge Kerzen, wie bei jedem Jahreskreisfest. Mittelpunkt des Festes ist üblicherweise eine Mahlzeit, mit der man für die reiche Ernte dankt. Bei der Getreideernte bleibt die letzte Garbe zusammengebunden stehen oder wird überhaupt nicht geschnitten. Das Fest steht außerdem für den feierlichen Abschied vom Sommer und dient der innerlichen Vorbereitung auf den Winter. An diesem Tag wird dann auch innegehalten und darüber reflektiert was im vergangenen Jahr geschehen ist, um sich für das kommende Jahr neu vorzubereiten. Zu einem Mabon-Mahl gehören in erster Linie Wild (okay, da bin ich raus), rote Weine, Melonen, Kuchen und alles was man aus Äpfeln zubereiten kann. Ich glaube, ich backe dann mal wieder einen leckeren Apfelkuchen. 😊


Passenderweise soll das Wetter ja ab heute noch mal richtig schön werden und der beginnende Herbst sich von seiner besten Seite zeigen. Also genießt es einfach, denn auch diese Jahreszeit hat ihr Gutes.




Sonntag, 17. September 2017

Der Herbst hält langsam Einzug

In ein paar Tagen feiern wir  Mabon, die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche. Hier ein paar Fotos von der bereits herbstlichen Natur:



Ein Männlein steht im Walde, ganz still und stumm. 
Es hat aus lauter Purpur ein Mäntlein um. 

Oben seht ihr Bachstelzen. Ich finde, diese Vögel sieht man heute auch nur noch selten. 


Herbstboten


Ich denke, der Mais ist reif und wird bald geerntet


Am Stausee mit Blick auf den Westuferpark




Blick auf die Stever von der Brücke. Sehr wenig Wasser zur Zeit. 

Im Mühlbachtal und in der neu gestalteten Stadtmühlenbucht





Blick auf die Vogelschutzinsel im Stausee


Ja, es wird bunter in der Natur :-)


Einfach nur herrlich. So schön kann der Herbst sein.