Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Freitag, 21. Juli 2017

Und wieder ein großer Verlust für die Musikwelt


Auch wenn ich nicht DER Fan von Linkin Park bin, mochte ich schon immer ihre Songs und habe sie gerne gehört. Die Stimme von Chester Bennington hatte etwas Charismatisches. 
Nun ist er tot mit gerade am 41 Jahren und das ist sehr traurig, besonders wenn es sich bestätigen würde, dass er Selbstmord begangen hat. Offiziell ist es zwar noch nicht, aber es sieht wohl ganz danach aus. 


Chester Bennington wurde tot in seinem Haus bei Los Angeles gefunden. Er war verheiratet und hinterlässt sechs Kinder von zwei Frauen. 
Vor einigen Jahren sprach der Sänger offen darüber, dass er als Kind von einem Freund seiner Eltern missbraucht wurde. Als diese sich scheiden ließen, war er elf Jahre alt und begann zu trinken und griff auch bald zu harten Drogen. Er kam zu seinem Vater, einem Polizisten, der sich aber kaum um ihn kümmerte. Die Drogensucht begleitete ihn sein ganzes Leben und auch mit Depressionen hatte er zu kämpfen. 

Dies alles verarbeitete in den Songs von Linkin Park, in die er seine ganze Kreativität steckte. Im Jahr 2000 veröffentlichte die Band das Album "Hybrid Theory", das sich über 24 Millionen mal verkaufte. Erst dieses Jahr erschien das Album "One more Light". 

Tragisch ist auch der Todestag von Chester Bennington: Am 20. Juli war der Geburtstag von Chris Cornell, Frontmann von Soundgarden und ein guter Freund von Bennington. Cornell nahm sich Mitte Mai das Leben und Bennington schrieb:"Ich kann mir keine Welt ohne dich vorstellen." 

R.I.P. Chester Bennington. Ich hoffe, du findest nun deinen Frieden. 



Quellen: Spiegel online und Wikipedia



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen